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Dokumentation - Kultur
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Das Beispiel Oskar Schlemmer
Werk und Leben von Oskar Schlemmer (geb. 1888, gest. 1943), der die figurative Malerei in Deutschland mitgestaltete. Schlemmer stieß 1919 zum Bauhaus, wo er die "Probleme der Bewegung des Menschen im Raum" untersuchte. Dietrich Mahlow kommentiert und analysiert Bilder von Schlemmer.

 
Jahr: 1971
Dauer: 15'
Schwarz/Weiss
Format:
16mm
Beta SP
Autor: Mahlow, Dietrich
Darsteller:
Regie: Mahlow, Dietrich
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Das Kloster Ormilia
Das Leben der Nonnen im Kloster Ormilia, einer Filiale zu den Klöstern des Berg Athos.

 
Jahr: 1990
Dauer: 28'
Farbe
Format:
1 Zoll
16mm
Autor: Feißt, Werner Otto
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Böckle on Tour (8 Folgen)

 
Jahr: 2008
Dauer: 29'
Farbe
Format:
Digibeta
Autor: Freiberger, Felicitas
Darsteller:
Böckle, Thomas
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Baden-Württemberg ist eines der brückenreichsten Bundesländer. Rund 9000 Brücken gibt es im Land, große und kleine, uralte und hochmoderne. Keine gleicht der anderen. Die genaue Zahl kennt keiner. Das kommt nicht von ungefähr. Schon seit Jahrhunderten versuchen die Menschen, bequemer über die vielen Flüsse des Landes zu kommen. Der Rhein und der Neckar mussten überbrückt werden, aber auch kleine und manchmal reißende Flüsse wie der Kocher oder die Argen haben die Brückenbauer immer wieder zu Meisterleistungen herausgefordert. Der Film erzählt die Geschichte einiger dieser Brückenbauer und ihrer Werke vom Mittelalter bis heute. Am Anfang der Reihe berühmter Brückenbauer aus dem Land stehen der geniale Baumeister Heinrich Schickhardt und seine Neckarbrücke in Köngen sowie der Gmünder Peter Parler, der die Karlsbrücke in Prag gebaut hat, am Ende Ingenieure wie der Stuttgarter Fritz Leonhardt mit seinen Rheinbrücken oder der international tätige Konstrukteur Jörg Schlaich. Brücken waren und sind immer auch militärisch wichtig - und wurden dementsprechend heftig umkämpft. Der Film beobachtet deshalb die Soldaten der 10. Panzerdivision Sigmaringen beim Bau von Pontonbrücken und er erinnert an die Zerstörung und Rettung von historischen Brücken am Ende des zweiten Weltkriegs.

 
Jahr: 2002
Dauer: 29'
Farbe
Format:
Digibeta
D5
Autor: Auch, Joachim
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Porträt des Kaufhauserpressers Arno Funke alias "Dagobert". Am 25. Mai 1988 explodiert im Berliner "Kaufhaus des Westens" eine Bombe. Kurz danach geht ein Erpresserschreiben ein. Der Bombenleger fordert 500.000 DM, sonst würden bei neuen Anschlägen auch Menschen sterben. Das Geld soll aus einer fahrenden S-Bahn geworfen werden. So beginnt einer der längsten Erpressungsfälle in der deutschen Kriminalgeschichte. Sechs Jahre lang werden sich "Dagobert", wie der Täter genannt wird, und die Polizei in Berlin und Hamburg ein Katz- und Maus-Spiel liefern - beobachtet von einer Öffentlichkeit, deren Sympathie dem Verbrecher gehört, der die Polizei so lange an der Nase herumführt. Jahrelang hat Funke Lösungsmitteldämpfe eingeatmet, das hat bei ihm zu schweren Depressionen geführt. Er denkt an Selbstmord. Die Erpressung ist für ihn ein Versuch, seinem Leben eine Wende zu geben. Der KaDeWe-Coup gelingt. Als das Geld ausgegeben ist, versucht er es noch einmal, diesmal in einem Hamburger Kaufhaus. Zwei Sonderkommissionen werden gebildet, in Hamburg und in Berlin. Mit einem Großaufgebot an Beamten versucht die Polizei "Dagobert" bei einer der 30 Geldübergabeversuche zu schnappen. Bei ihren Ermittlungen ist die Polizei vom Pech verfolgt und wird zum Gespött der Boulevard-Presse. Arno Funke baut ferngesteuerte Geldabwurfgeräte, Schienenfahrzeuge, Mini-U-Boote, Streusandkisten-Attrappen... und gewinnt damit die Sympathie der Öffentlichkeit - aber es gelingt ihm nicht an das Geld zu kommen. Am 22. April 1994 bringt die Überwachung der Berliner Telefonzellen Erfolg. "Dagobert" wird gefasst. Am 20. Juni 1996 wird Arno Funke alias "Dagobert" wegen schwerer räuberischer Erpressung zu neun Jahren Haft und zu einer Schadensersatzzahlung von 2,5 Millionen Euro verurteilt. Heute lebt er als Grafiker und Buchautor in Berlin. Im Film kommen neben Arno Funke, Ulrich Tille und Martin Textor von den Sokos in Hamburg und Berlin, auch Jugendfreund Heinz Küppert sowie die Fahnder, die "Dagobert" verhafteten, zu Wort.

 
Jahr: 2007
Dauer: 44'
Farbe
Format:
Digibeta
Autor: Sven Ihden, Roland May
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Architektur mit Licht und Schatten
Die islamisch-arabische Architektur fasziniert durch ihren Reichtum an ornamentalem Schmuck. Die Raumkonzeption ist in der islamischen Architektur stark auf die Trennung von öffentlichem und privatem Raum ausgerichtet. Hohe Mauern und die sogenannten Haremsfenster schützen die Privatsphäre vor neugierigen Blicken. Azem Palace in Damaskus zeigt exemplarisch die Aufteilung von Wohnbauten in Salamlik und Haramlik auf. Die zahlreichen Innenhöfe (Patios) sind aufwendig begrünt. Kühlende Brunnen erfreuen mit ihren Wasserspielen das Auge. Moscheen sind einer der Hauptträger arabisch-islamischer Baukunst. Die Omayaden-Moschee in Damaskus weist alle Attribute großer Moschee-Bauten auf. Ihr kreuzförmiger Grundriss verweist jedoch auf ihre christlich- byzantinischen Ursprünge

 
Jahr: 2001
Dauer: 74'
Farbe
Format:
Digibeta
Autor: Brandenburg, Horst; El Ghomri, Mouhcine
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Das orthodoxe Katharinenkloster am Berg Sinai, eine Gründung aus der Zeit Justinians, hat die Zeitläufe bis heute als Stützpunkt des Christentums im islamischen Raum überstanden, geschützt unter anderem durch einen persönlichen Schutzbrief des Propheten Mohammed; ausgestattet mit einer bedeutenden Bibliothek, birgt das Kloster in seinen Mauern Kunstwerke aus vielen Epochen seiner Existenz.

 
Jahr: 1989
Dauer: 41' - 43'
Farbe
Format:
Beta SP
Digibeta
IMX
Autor: Ruge, Detlef
Darsteller:
Galitis, Georgios
Details
John J. Raskob und das Empire State Building
Das Empire State Building ist eines der Wahrzeichen von New York. Mit 381 Metern Höhe war das 1931 eingeweihte Gebäude fast ein halbes Jahrhundert lang das höchste Gebäude der Welt. Zunehmender Platzmangel in den Großstädten zwang in jener Zeit zu einer neuen Bauweise. Das war die Geburtsstunde der Wolkenkratzer. Für das in nur 18 Monaten erbaute Empire State Building wurde die Stahlskelett-Bauweise übernommen, die Gustave Eiffel exemplarisch für den Eiffeltum in Paris angewandt hatte

 
Jahr: 2004
Dauer: 15'
Farbe
Format:
Digibeta
Autor: Wenner, Hendrik
Details
Geschichten aus unserem Land
Der Dom zu Speyer ist größte romanische Kirche, die als wichtiges Zentrum das christliche Mittelalter mitverkörpert; unter den Saliern geschieht die Grundlegung, Einweihung und Fertigstellung des Domes. Im Dom befindet sich die Grablege deutscher Kaiser. Kostbare Grabschätze.

 
Jahr: 1992
Dauer: 28'
Farbe
Format:
Beta SP
IMX
Autor: Heyen, Franz Joseph
Details
Theateraufzeichunung von 1991 aus dem Berliner Renaissance-Theater
Am 9. September 1668 fand in Paris die Uraufführung des "Geizigen" statt, später war das Stück eines der meistgespielten Komödien Molieres. In der Premiere der Inszenierung von Jean-Paul Roussilion im Berliner Renaissance-Theater spielte Harald Juhnke die Titelrolle des reichen Harpagon. Harpagon geht Geld über alles, jede Gefühlsregung wird diesem Wert untergeordnet. Seine materielle Besessenheit tendiert nach anfänglicher Lächerlichkeit zum Ende des Stückes hin ins Abgründige.

 
Jahr: 1995
Dauer: 118'
Schwarz/Weiss
Format:
Beta SP
Darsteller:
Harald Juhnke Daniela Stritzel
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