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Dokumentation - Portrait
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Friedensnobelpreisträger Albert Schweitzer spricht hier in einer filmischen Biographie selbst über sein Leben, seine Entwicklung und seine Arbeit in Lambarene.

 
Jahr: 1975
Dauer: 101'
Farbe
Format:
16mm
Autor: Schweitzer, Albert; Morgan, Thomas Bruce
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Portrait von Carl Zuckmayer
Portrait von Carl Zuckmayer. Gezeigt werden Lebensstationen des Dramatikers: Nackenheim am Rhein, Berlin, Wiesmühle bei Salzburg, Vermont (USA), Saas Fee in der Schweiz. Zudem Szenenausschnitte von verschiedenen Aufführungen seiner Werke und ein Interview von Walter Bittermann mit Carl Zuckmayer. Der Text der Sendung ist vorwiegend der Selbstbiographie "...als wär's ein Stück von mir" von Zuckmayer entnommen.

 
Jahr: 1975
Dauer: 43'
Farbe
Format:
16mm
Beta SP
Digibeta
Autor: Habermehl, Wolf-Henning
Darsteller:
Sprecher: Andresen, Gerd
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Biographie der Marie-Luise Kaschnitz
Marie Louise Kaschnitz wäre 1976 75 Jahre alt geworden, aus diesem Anlass wurden Materialien zu dieser Biographie zusammengetragen. Es sind Texte nach jenen Orten, die für sie und ihr Leben von besonderer Bedeutung waren: Karlsruhe, wo sie im Haus der Großeltern aufgewachsen ist; Bollschweiler bei Freiburg, woher ihre Ahnen stammen; Frankfurt, wo sie nach dem Krieg ihren Wohnsitz hatte; Rom, wo Marie Louise Kaschnitz ihre letzen Jahre verbrachte.

 
Jahr: 1976
Dauer: 28'
Farbe
Format:
16mm
Beta SP
Autor: Gundelach, Hans Joachim
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Zum 100. Geburtstag von Aenne Burda
Die weibliche Gallionsfigur des deutschen Wirtschaftswunders war eine Frau aus der badischen Kleinstadt Offenburg: Anna Magdalene Burda, bekannt als Aenne Burda (28.07.1909-03.11.2005). Am 28. Juli 2009 wäre sie 100 Jahre alt geworden. Sie verwirklichte eine Traumkarriere nach dem Zweiten Weltkrieg: Von der Hausfrau zur Verlegerin - und mit ihrer Idee für eine Zeitschrift wurde sie weltbekannt: tragbare Mode für die ganz normale Frau mit Kindern. Mode zum Selbermachen, mit klar verständlichen Schnittmustern. Schön sein, sich modisch kleiden, war nicht mehr eine Frage des Geldes, sondern wurde durch das Modeheft aus dem Schwarzwald für jede Frau möglich. Ihre Zeitschrift lasen Frauen auf der ganzen Welt.

 
Jahr: 2009
Dauer: 44'
Farbe
Format:
Digibeta
Autor: Heinze, Dora
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Landesspiegel 83
Kurfürst Albrecht von Brandenburg(1490-1545), Erzkanzler des Reiches, Erzbischof von Mainz, dann ab 1518 Kardinal, wurde von der Geschichtsschreibung schon immer unterschiedlich beurteilt: bis heute ist seine kirchengeschichtliche wie auch politische Stellung im Reformationszeitalter recht umstritten. Nach seinem kurzen Wirken als Erzbischof von Magdeburg, wo er der Dienstherr Martin Luthers war, wurde er 1514 zum Erzbischof von Mainz, also des größten und bedeutendsten Erzbistums nördlich der Alpen ernannt. Von hier aus nahm er auch starken politischen Einfluss auf die Reichspolitik. 1518, ein Jahr nach Luthers Thesenanschlag an der Wittenberger Schlosskirche, wurde er in Augsburg zum römischen Kardinal ernannt. 1521 hatte er den denkwürdigen Reichstag zu Worms vorzubereiten, in dessen Verlauf der Rom und dem Kaiser aufsässige Wittenberger Reformator Martin Luther seine Lehre widerrufen sollte. Er setzte für den ihm sympathischen Wittenberger freies Geleit durch und setzte sich damit teilweise in Gegensatz zu seinen Dienstvorgesetzten, nämlich Papst Leo X. und Kaiser Karl V., die Luther gerne auf dem Reichstag angeklagt und dann öffentlich verbrannt hätten. Luther aber widerrief nicht, sondern bekräftigte vielmehr seine Lehre. Aber nicht nur religiöse und politische Fragen beschäftigten Albrecht, sondern ebenso auch Fragen der Kunst. So war der "Satan von Mainz", wie ihn seine Kritiker bespöttelten, aber von Luther als "hochwürdigster Vater in Gott" bezeichnet, einer der größten Mäzene seiner Zeit. Er beschäftigte so bedeutende Künstler wie Albrecht Dürer, Lucas Cranach und Mathias Grünewald. Dies wird besonders deutlich an der kunstvollen Ausgestaltung des Mainzer Domes. Grünewald schuf hier allein drei Altäre, die allerdings 1632 von den Schweden als Kriegsbeute genommen wurden. Auch galt der Renaissancefürst Albrecht als Förderer der Buchmalerei. Als er am 24. September 1545 starb, hatte er ein Teil seiner kirchlichen Ziele, nämlich die immer weiter fortschreitende Reformation in seinem Erzbistum zu stoppen, nicht erreicht. Im Gegenteil, sein einstiges Ansehen und seine Macht waren restlos dahin. Der Film zeigt das Portrait eines Mannes, der zwischen dem Mittelalter und der Neuzeit stand und viele gegensätzliche Züge in sich vereinigte. Als Renaissancefürst saß er über 30 Jahre auf dem Bischofsstuhl. Allein schon wegen seiner zahlreichen erworbenen geistliche und weltlichen Würden steht er nahezu einzigartig in der Geschichte da.

 
Jahr: 1983
Dauer: 44'
Farbe
Format:
Digibeta
IMX
Autor: Schulz, Eberhard
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Gespräche mit einem großen Pianisten
Arthur Rubinstein - Seine polnische Heimat,Gespräche, Interpretationen.

 
Jahr: 1974
Dauer: 43'
Farbe
Format:
16mm
D5
Autor: Schindler, Fritz
Darsteller:
Sprecher: Wirths, Charles; Regie: Schindler, Fritz
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Das Beispiel Oskar Schlemmer
Werk und Leben von Oskar Schlemmer (geb. 1888, gest. 1943), der die figurative Malerei in Deutschland mitgestaltete. Schlemmer stieß 1919 zum Bauhaus, wo er die "Probleme der Bewegung des Menschen im Raum" untersuchte. Dietrich Mahlow kommentiert und analysiert Bilder von Schlemmer.

 
Jahr: 1971
Dauer: 15'
Schwarz/Weiss
Format:
16mm
Beta SP
Autor: Mahlow, Dietrich
Darsteller:
Regie: Mahlow, Dietrich
Details
Nachdem eine Diskussionssendung über den fiktiven Philosophen, Dichter und Arzt Beck-Dülmen ("Denker in dunkler Zeit") spektakuläre Resonanz gefunden hatte, macht sich Roman Brodmann auf Spurensuche nach dem obskuren Denker, sucht Stationen seines mysteriösen Lebenslaufes und Zeugen (u.a. Walter Jens, Dieter Ertel u.a.), die Rudolf Beck-Dülmens nicht überlieferter Existenz Nachdruck verleihen.

 
Jahr: 1985
Dauer: 58'
Farbe
Format:
16mm
Autor: Brodmann, Roman
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Landesgeschichtliche Portraitreihe mit vier Lebensbildern aus der Barockzeit.

 
Jahr: 1981
Dauer: 43' - 44'
Farbe
Format:
Beta SP
D5
Autor: Ebert,K.; Schindler,F. Konzelmann, G.; Conradt, M.
Details
Der große Visionär
De Gaulle als "Retter der Nation"; u.a. sein Verhältnis zu Philippe Pétain (Generalinspekteur der französischen Armee); die legendäre Radioansprache am 18.06.1940 aus London; sein Verhältnis zu Churchill; die Entwicklung deutsch- Beziehungen (mit Konrad Adenauer); seine Vorstellungen von Europa.

 
Jahr: 1990
Dauer: 43'
Schwarz/Weiss
Format:
Beta SP
IMX
Autor: Schneider, Eberhard
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