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Jazz
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Folge 5
Die amerikanische Souljazz-Formation J.A.B. ("JÄB") gehört seit über 20 Jahren zur Musikszene und hat sich international bei Publikum und Kritik gleichermaßen durchgesetzt.
Chet Baker gilt als der James Dean des Jazz. Der inzwischen verstorbene Baker glänzte durch sein Trompetenspiel und seine unvergleichliche Emotionalität. Die Konzertaufzeichnung stammt von den Theaterhaus Jazztagen 1988. Bei der Abschlussveranstaltung der Boogie Nights 2007 in Baden-Baden trat Louis Mazetier, einer der weltbesten Stride-Pianisten auf. Das Wort Stride beschreibt visuell das spektakuläre Spiel der linken Hand.
Weiter geht es mit Martin Schmitt, einem Münchner Boogie-Pianisten der Extraklasse und musikalischer Chef des Internationalen Boogie-Festivals Baden-Baden. Er spielt Blues, Boogie Woogie, Harlem Stride im Stil der frühen Jazz-Jahre, behutsam modernisiert und umgeben vom Flair des Authentischen.
Lionel Hampton zählt zu den berühmtesten Musikern der Jazzgeschichte. Eine Aufzeichnung von den Berliner Jazztagen 1969 beschließt diese Ausgabe der Jazz Masters im Sommer-Jazz-Festival 2008.

 
Jahr: 2008
Dauer: 180'
Farbe
Format:
Digibeta
Autor: Letfuß, Harald
Instrumentalist/en:
Baker, Chet; Mazetier, Louis; Schmitt, Martin; Hampton, Lionel
Orchester: J.A.B.
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Folge 6
Die österreichisch-schweizerische Band Norbert Schneiders Rhythm & Blues Caravan mischt den typischen Swing der 40er Jahre mit dem Rhythm & Blues der 50er und dem Soul der 60er Jahre. Diese außergewöhnliche Mischung animiert den Zuhörer bereits nach den ersten Tönen zum Fußwippen.
Bei dieser Gelegenheit präsentierte sich auch der amerikanische Saxophonist Robert Kyle, ein Virtuose auf diesem Instrument, der mit Künstlern vom Format eines Stevie Wonder, Chaka Khan und Linda Ronstadt zusammenarbeitete.
Erstmals spielten an den fünf Boogie-Tagen im März 2007 neben den beliebten europäischen Boogie-Klassikern wie Jo Bohnsack, Clemens Vogler, Christoph Oeser oder Jean Pierre Bertrand, auch echte Weltmeister, allen voran der US-Boogie-Pianist Bob Seeley.
Jazzen wie Gott in Frankreich", mit diesen Worten könnte man die1988 gegründete Gruppe Paris Washboard beschreiben. Der Name kommt auch nicht von ungefähr: neben Klarinette, Posaune und Piano kommt auch ein "waschechtes" Waschbrett aus Wellblech zum Einsatz.
Das United Jazz + Rock Ensemble ist aus einer Gruppe von Musiker entstanden, die im Jahr 1974/75 in einer Fernsehsendung des damaligen Süddeutschen Rundfunks auftraten. Initiator war der Stuttgarter Pianist und Komponist Wolfgang Dauner. In der Besetzung glich die Gruppe einer Big Band, spielte vornehmlich Eigenkompositionen und war stilistisch vor allem dem Jazz und Rock verbunden.

 
Jahr: 2008
Dauer: 180'
Farbe
Format:
Digibeta
Autor: Letfuß, Harald
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Folge 3
Er gilt als Nachwuchshoffnung der wieder aufkeimenden Swing-Musik, seine Stimme erinnert an den legendären Frank Sinatra. Sein Name: Tom Gaebel. Schon zum zweiten Mal wurde Gaebel mit dem begehrten Jazz-Award ausgezeichnet. Und das, obwohl er erst 33 Jahre alt ist. Mit seiner Bigband ließ Tom Gaebel die Swinging Sixties bei den JazzOpen Stuttgart 2007 wieder aufleben.
Eine der schönsten unter den jungen Stimmen von New Orleans gehört der in New Orleans geborenen Sängerin Tanya Boutté, die einer der wichtigsten Musikerdynastien der Stadt entstammt. In Ascona trifft sie auf eine Band italienischer "Bluesmen", die vom Gitarristen Roberto Testini angeführt wird.
Quincy Jones hat sich vor allem als Produzent von Michael Jackson einen Namen gemacht. Für „Jacko“ konziperte er das weltweit mit 104 Millionen Exemplaren meistverkaufte Album „Thriller“. Dass der Jazz entfernte Kulturen auf magische und wunderbare Weise zusammenfügen kann, beweist eine Band mit dem talentierten Banjo- und Contrabassspieler Don Vappie aus New Orleans und den European Jazz Giants, eine deutsch-französisch-dänisch- holländisch-englische "Mischlingsformation".

 
Jahr: 2008
Dauer: 180'
Farbe
Format:
Digibeta
Autor: Letfuß, Harald
Vokalist/en:
Gaebel, Tom; Boutté, Tanya;
Instrumentalist/en:
Vappie, Don; Testini, Roberto;
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Folge 4
Angélique Kidjo ist ein seltener Gast in Deutschland. Umso erfreulicher war für ihre Fangemeinde die Ankündigung ihres Auftritts bei den Stuttgarter JazzOpen im vergangenen Jahr. Es gelang der 1960 in Benin geborenen Sängerin, das oft mit Unbehagen verbundene Gefühl mit dem Begriff „Weltmusik“, aufzulösen. Kidjos Musik will nicht nur dekorativ und exotisch sein, will die Vielfalt der Kulturen nicht verschmelzen, sondern ihre Unterschiede aufzeigen.
Die Maryland Jazz Band of Cologne ist eine der führenden deutschen Jazz Bands im New Orleans Stil und seit 1975 in Kerpen ansässig. 1959 als Schülerband gegründet, war die Band mit großem Erfolg bis 1967 im deutschen Raum tätig. Nach einer schöpferischen Pause wurde die Band 1975 mit denselben Musikern wie in den Anfangsjahren wiederbegründet und mit der zunehmenden Auseinandersetzung mit den Wurzeln des Jazz erfolgte die Hinwendung zum „schwarzen New Orleans Jazz“.
Nina Simone begann im Alter von vier Jahren bereits mit dem Klavierspielen. Nach einem Studium an der renommierten Juilliard School in New York City wollte sie ihre Ausbildung in Philadelphia abschließen, wurde jedoch aus vermutlich rassistischen Gründen nicht zugelassen. Über einen Job als Klavierlehrerin kam Nina Simone zum Gesang, wobei sie von Anfang an eigene Stücke improvisierte.

 
Jahr: 2008
Dauer: 179'
Farbe
Format:
Digibeta
Autor: Letfuß, Harald
Vokalist/en:
Kidjo, Angélique;
Orchester: Maryland Jazz Band of Cologne;
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Folge 7
Mit einem Konzert von den 35. Jazzwochen in Burghausen 2004 wird an den schwedischen Pianisten und Komponisten Esbjörn Svenssson, der auf tragische Weise bei einem Tauchunfall am 14. Juni in Stockholm tödlich verunglückte erinnert.
Auch werden Ausschnitte von den Konzerten mit der Sängerin BÊ alias Betina Ignacio, Dianne Reeves, Till Brönner und Curtis Stigers von den 15. BWJazzOpen 2008 gezeigt.

 
Jahr: 2008
Dauer: 180'
Farbe
Format:
Digibeta
Autor: Letfuß, Harald
Vokalist/en:
Ignacio, Betina; Reeves, Diana; Brönner, Till; Stigers, Curtis
Orchester: E.S.T.
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Oscar Peterson in concert

 
Jahr: 1973
Dauer: 50'
Farbe
Format:
IMX
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Folge 8
Neben Ausschnitten von Konzerten mit Cassandra Wilson, Jane Monheit, Stacey Kent, Les McCann , Roy Hargrove und den Klazz-Brothers von den Stuttgarter JazzOpen aus den Jahren 2002 , 2003 und 2004 und 2005 werden Ausschnitte vom Hot Jazzfestival in Rust mit einem Konzert des am 25. Juli im Alter von 80 Jahren verstorbenen Saxofonisten Johnny Griffin gezeigt.
Mit Ausschnitten vom Jazzfestival Ascona mit Harry Allen, "Walter "Wolfman" Washington, Shannon Powell und Jason Marsalis aus den Jahren 2005 und 2006 schnuppern wir Festivalatmosphäre vom Lago Maggiore.
Abgerundet wird die Nacht mit Ausschnitten von den JazzOpen in Stuttgart vom Juli 2008 mit der Latin-Formation Salsfuerte und dem Crossoverprojekt von Mike Batt mit den Stuttgarter Philharmonikern.

 
Jahr: 2008
Dauer: 180'
Farbe
Format:
Digibeta
Autor: Letfuß, Harald
Vokalist/en:
Wilson, Cassandra; Monheit, Jane; Kent, Stacey;
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Gesamt: 7 Produktionen, angezeigt: 1 bis 10, Seite: 1