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"Der Mitmacher" von Friedrich Dürrenmatt in einer Aufzeichnung aus dem Mannheimer Nationaltheater - in einer Inszenierung des Autors.

 
Jahr: 1975
Dauer: 108'
Farbe
Format:
Beta SP
Autor: Dürrenmatt, Friedrich
Darsteller:
Elias, Buddy (Doc); Schulte, Elmar (Boss); Schumacher, Werner (Cop); Hönig, Johannes (Jack); Erdmann, Iris (Ann); Geiger, Rene (Bill); Witkowski, Tom (Jim); Montfort, Georg (Sam); Brösel, Gottfried (Joe)
Details
Ein Märchenspiel nach Wilhelm Hauff
Es ist die Geschichte von dem kleinen ulkigen Mann, der eine Prinzessin rettet und hierbei auf ein Paar ungewöhnliche Pantoffeln und ein Zauberstöckchen stößt. Mit Hilfe dieser Utensilien gewinnt er die Gunst und das Vertrauen des Sultans für sich. Aber bald muss er einsehen, dass er Neid, Habgier und List seiner Widersacher nicht gewachsen ist. Aber wie das so ist, Not macht erfinderisch.

 
Jahr: 1958
Dauer: 79'
Schwarz/Weiss
Format:
Beta SP
IMX
Autor: Hauff, Wilhelm (lit. Vorlage); Grupe-Lörcher, Erika
Darsteller:
Bergmann, Horst; Schimkat, Herbert; Hoffmann, Kantinka
Details
Der Dorfpolizist Clenin findet auf der Straße von Twann nach Lomboing die Leiche des Polizeileutnants Schmied aus Bern. Mit der Aufklärung des Verbrechens werden Kriminalkommissar Bärlach und sein Assistent Tschanz beauftragt. Der erste Verdacht fällt auf den großen Finanzier Henri Gassmann, hinter dessen Biedermannsmaske sich eine verbrecherische Natur verbirgt. Bärlach und Gassmann haben sich vor einem Menschenalter als junge Leute in Istanbul kennengelernt und bei dieser Gelegenheit eine Wette abgeschlossen, durch die Gassmann zu dem wurde, was er jetzt ist: Ein perfekter Verbrecher. Er hat es seinerzeit fertiggebracht, vor den Augen Bärlachs einen Mord zu begehen und sich trotzdem ein einwandfreies Alibi zu beschaffen. Seitdem verfolgt Bärlach Gassmann um die ganze Welt, aber immer ohne Erfolg. Noch einmal hat er, der todkranke Kriminalbeamte, jetzt die Chance, seinen Widersacher zu stellen. Er nützt diese Chance und überführt gleichzeitig den Mörder seines Freundes Schmied.

Lizenziert


 
Jahr: 1957
Dauer: 85'
Schwarz/Weiss
Format:
Digibeta
IMX
Autor: Dürrenmatt, Friedrich
Komponist: Unkel, Rolf
Darsteller:
Dessauer, Betty; Fink, Erika; Pulver, Corinne; In Wang, Yi; Bernhardt, Karlheinz; Grytzmann, Walter; Remo, Boccia; Semmelrogge, Willi; Zickler, W.
Orchester: Symphonieorchester des Süddeutschen Rundfunks
Details
Fünf Kinder mitsamt Schulbus und Fahrer bleiben an dem Tag verschwunden. Zunächst deutet alles auf einen Unfall hin. Schließlich stellt sich etwas Außergewöhnliches heraus: Es handelt sich um einen Fall von Massen-Kidnapping wohinter sich die Absicht verbirgt, die Dorfbevölkerung von einem Banküberfall abzulenken. Der Vater des Busfahrers, ein alter Artist und Eigenbrödler, durchschaut als Einziger den Plan.

 
Jahr: 1967
Dauer: 88'
Schwarz/Weiss
Format:
35mm
Beta SP
Autor: Pentecost, Hugh
Darsteller:
Balthoff, Alfred; Rüdiger, Richard; Phillip, Ulli; Carsten, Peter; Frydtberg, Wera; Schramm, Erica; Dass, Christiane; Hoffmann, Benno; Pap, Andy; Mattes, Eva; Egeter, Gaby; Gmelin, Gerda; Loos, Horst-Werner Lehn, Georg; Quecke, Else; Pott, Walter; Dreher, Brigitte; Janza, Hans-Jürgen; Ackermann, Elisabeth; Beiger, Ulrich; Woestmann, Ulrich; Schellbach, Hans; Bernhardt, Hans; Laxdal, Jon; Lenschau, Hermann; Papadopulus, Panos; Korda, Nino
Details
Das Lustspiel ist eine der bestechendsten Literaturkomödien und Literatursatiren der deutschen Sprache. In kurzen, gedrängten Szenen, die sich rasch abwechseln, und sogar den Teufel auf die Bühne bringen, glossiert Grabbe in übermächtiger Laune den Literaturbetrieb seiner Tage und macht auch mit seinen Scherzen vor den klassischen Größen, etwa vor Goethe nicht Halt. Die Welt wird gezeigt als mittelmäßiges Lustspiel, hingeschmiert von einem Primaner- Engel während der Schulferien: der Verlobte verkauft seine Braut, der Freiherr ist ein Mörder, der Dichter kann nicht dichten, der Liebhaber ist abstrus hässlich, der dumme Bauernbub tritt als Genie auf, der Teufel als Geistlicher, und der Schulmeister, dieses verschlampte Jahrmarktsgenie, diese Selbstparodie Grabbes, säuft und prügelt.

 
Jahr: 1961
Dauer: 102'
Schwarz/Weiss
Format:
IMX
Autor: Grabbe, Christian Dietrich (LV)
Komponist: Zwetkoff, Peter
Darsteller:
Baltus, Gerd; Rüschmeier, Christian; Schönhals, Albrecht; Kahlenberg, Harry; Schwiers, Ellen; Geske, Rudolf; Offenbach, Joseph; Mairich, Max; Hamel, Peter Michael; Pschigote, Angela; Kürten, Wilhelm; Bülow, Friedrich von; Roeder, Günther; Schimkat, Herbert; Bennent, Heinz; Stroux, Steffi; Müller-Westernhagen, Hans; Elstner, Erich; Stiller, Emmi; Schatz, Hilmar
Details
Zwei Menschen finden zu sich selbst und ihrer eigentlichen Aufgabe in der Gesellschaft. Amerikanischer Befreiungskrieg 1777. Als Richard Durgeon, als gottloser Mensch und Teufelsschüler berüchtigt, zum Haupterben seines eben verstorbenen Vaters wird, stoßen die englischen Truppen auf die Stadt vor. Die Engländer haben sich den Pastor Andersen ausgesucht. Durch einen Zufall halten sie Dudgeon für den Pastor und verhaften ihn. Er opfert sich und gewinnt dafür die Liebe der Frau des Pastors. Der Andersen flieht, und Dudgeon muss vors Militärgericht. Judith versucht ihn zu retten, er wird dennoch ver- haftet. Kurz vor seiner Hinrichtung wird der General der Engländer zur Räumung der Stadt aufgefordert. Es ist der Pastor Andersen, der erklärt, er habe seinen wahren Beruf gefunden, Dudgeon solle für ihn auf der Kanzel steigen. Das wird Dudgeon tun, und er wird Judith heiraten. Pastor Andersen wird als Kommandant der Miliz weiterkämpfen.

 
Jahr: 1973
Dauer: 80'
Farbe
Format:
1 Zoll
16mm
Autor: Shaw, Bernhard
Darsteller:
Heerdegen, Edith (Mrs.Dudgeon); Bennent, Heinz (Richard Dudgeon); Hoppe, Edgar (Christoph Dudgeon); Arndt, Rolf (William Dudgeon); Remus, Gerhard (Titus Dudgeon); Ettehad, Rakhchandeh (Essie); Kreindl, Werner (Pastor Andersen); Marhold, Irene (Judith Andersen); Schilling, Nikolaus (Advokat Hawkins); Regnier, Charles (Gernal Burgoyne); Vosgerau, Karl Heinz (Major Swindon); Backes, Günter (Feldwebel); Wenzel, Edgar (Feldkaplan); Prinz, Liselotte (Frau W.Dudgeon); Reit, Ursula (Frau T.Dudgeon);
Details
Dies ist die Geschichte des Handlungsreisenden Willy Loman, des "kleinen Mannes" mit der romantischen Illusion, dessen Tragik in dem irrigen Glauben liegt, dass "beliebt sein" und "Persönlichkeit" allein die Garanten des Lebenserfolgs sind. / Er, der sein Leben lang nach Erfolg und Geltung strebte, steht, - nach 36jähriger Arbeitszeit von seiner Firma entlassen - nun alt und verbraucht vor der Unbarmherzigkeit des modernen Existenzkampfs. Die Abzahlung von Kühlschränken und Staubsaugern, die zu Bruch gehen, sobald die letzte Rate bezahlt ist, der zermürbende Existenzkampf gegen die jüngeren Kollegen, die Enttäuschung über die missratenen Söhne Biff und Happy, lassen in ihm am Schluss die paradoxe Erkenntnis reifen, dass er "tot mehr wert ist als lebend". So bringt er sich selbst seiner Familie zum Opfer.

 
Jahr: 1958
Dauer: 110'
Schwarz/Weiss
Format:
16mm
IMX
Autor: Miller, Arthur
Darsteller:
Ehrhardt, Kurt (Willy Loman); Carstens, Lina (Linda); Graf, Robert (Biff); Lothar, Hanns (Happy); Just, Gerhard (Ben); Mairich, Max (Charley); Kirchlechner, Dieter (Bernard); Wüstenhagen, Harry (Howard); Meineke, Eva-Maria (Die Frau)
Details
La guerre de Troie n'aura pas lieu
Der genussfrohe Paris hat die schöne Helena ihrem Ehemann Menelaos entwendet und nach Troja gebracht. Obwohl ihre Affäre schon an Reiz verloren hat, weigert sie sich nach Griechenland zurückzukehren, wo es "viele Könige, viele Ziegen und dazwischen Marmor gibt". Gegen dieses verantwortungslose Paar, das für die Spiele der Wollust einen Krieg riskiert, steht das Paar der Sittlichkeit und des Friedens: Hektor und seine Frau Andromache, die ein Kind erwartet.

 
Jahr: 1957
Dauer: 118'
Schwarz/Weiss
Format:
Digibeta
IMX
Autor: Giraudoux, Jean
Darsteller:
Goslar, Jürgen (Hektor); Preiss, Wolfgang (Odysseus); Wilhelmi, Erni (Andromache); Saad, Margit (Helena); Helmke, Gefion; Tellkampf, Gert; Starz, Walter (Ajax); Joeres, Charlotte (Kassandra)
Details
Ätzende Satire auf den Geistes- und Seelenzustand der tschechischen Bürokratie. Die Verwaltungsarbeit eines Amtes soll exakt und ungetrübt von natürlichen Emotionen funktionieren. Deshalb hat man eine synthetische Sprache, Ptydepe genannt, als Amtssprache eingeführt. Alle wussten davon, nur der Direktor des Amtes nicht, der plötzlich ein rätselhaftes Schreiben bei seiner Morgenpost findet. Der Direktor resigniert und überlässt dem bisherigen Stellvertreter seinen Platz. Vergeblich versucht er im Übersetzungsbüro den Inhalt des geheimnisvollen Schreibens zu erfahren. Die drei unselbständigen Spezialisten benötigen für die Übersetzung jeweils von den beiden anderen eine Sondergenehmigung. Allein die Tatsache, dass er um die Übersetzung nachsuchte bringt ihn in den Ruf eines Befehlsverweigerers und er wird des Amtes enthoben. Als dann aber der neue Direktor ebenfalls einen Brief in Ptydepe erhält, stellt sich heraus, dass er die neue Amtssprache, deren Einführung er so eifrig förderte, selbst auch nicht beherrscht. Doch die Sprache soll schon wieder abgeschafft werden, weil sie sich möglicherweise auf falsche Prinzipien stützt und sowohl eine Quelle von Missverständnissen ist als auch emotionale Färbungen zulässt. Das nämlich ist der Inhalt des Schreibens, das der Ex-Direktor schrieb, und dessen verbotene Übersetzung eine ihm ergebene Sekretärin leistete. Der Ex-Direktor wird wieder Direktor, der andere tritt zurück und übt Selbstkritik. Beide bekennen sich leidenschaftlich zu den Vorteilen und Schönheiten der 'natürlichen', menschlichen Sprache. Man findet einen Sündenbock für die Ptydepe-Kampagne und entfernt ihn mit Schimpf und Schande aus dem Amt. Insgeheim wird aber hinter dem Rücken des Direktors schon die Einführung einer neuen künstlichen Amtssprache behandelt.

 
Jahr: 1968
Dauer: 67'
Schwarz/Weiss
Format:
1 Zoll
35mm
Autor: Havel, Václav
Darsteller:
Caninenberg, Hans (Josef Gross); Höhne, Klaus (Johann Balas); Uhse, Horst (Jan Morat); Elsner, Hannelore (Marie); Vita, Helen (Hanna); Herbst, Wilfried (Dr.Stenek Kunz); Jerschke, Günter (Perina); Lieffen, Karl (Kubsch); Dameris, Toni (Jirka); Stiege, Peter A. (Karlous)
Details
Eine Parabel über den Machtwahn zu allen Zeiten. Frisch zeigt auf, wie leicht das menschliche Streben zu überwinden und samt seinen verhängnisvollen Folgen abzuwenden wäre. Gestalten aus verschiedenen Zeitaltern und verschiedenen Kulturen passieren durch- und nebeneinander Revue und erläutern das Problem der politischen Macht.

Lizenziert


 
Jahr: 1965
Dauer: 89'
Schwarz/Weiss
Format:
1 Zoll
Beta SP
Autor: Frisch, Max
Darsteller:
Baltus, Gerd; Schomberg, Hermann; Sorbas, Claudia; Brauer, Charles; Drew, Berta; Jacoby, Ernst; Jokheit, Ursula; Hessling, Hans; Dux, Ferdinand; Lippert, Gerhard; Tschechova, Vara; Spier, Wolfgang; Hofer, Klaus; Peitsch, Monika; Suschka, Hubert; Baumann, Heinz; Schneider, Siegmar; Mayn, Robert; Fernländer, Petra; Mitulski, Ernstwalter; Sieg, Max Walter; Lier, Wolfried; Strassberger, Max; Reinsch, Wolfgang; Sunday, Daniel
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